Montag, 28. September 2026

Ferienfreizeit Berlin 2026

 Ferienfreizeit Berlin 2026

Vom 17.08.-21.08.2026 führte uns der Weg in unsere schöne Hauptstadt „Berlin“. Für den Reiseweg benutzten wir die Angebote der „Deutschen Bahn“. Die Fahrt verlief, bis auf einen kleinen unplanmäßigen Zwischenstopp in Paderborn, problemlos und wir erreichten den Berliner Hauptbahnhof mit großer Vorfreude auf eine tolle bevorstehende Woche. Untergebracht waren wir im Meininger Hotel, welches direkt am Berliner Hauptbahnhof liegt. Dort bezogen wir unsere Mehrbettzimmer und gingen anschließend gemeinsam essen.


Der zweite Tag startete mit einem ausgewogenen Frühstücksbuffet im Hotel. Danach wurden die Welcome-Tickets ausgeteilt, diese berechtigen für die nächsten drei Tage zu einer Vielzahl von Berliner Sehenswürdigkeiten und Museen. Außerdem kann man mit diesem Ticket, den öffentlichen Nahverkehr in Berlin kostenlos nutzen. Als erstes verschafften wir uns einen Überblick über die Stadt, mit einer Hop on/ Hop off Busfahrt, wo wir bei Sonnenschein mit offenem Deck durch Berlin hoppten. Im Anschluss ließen wir es uns nicht nehmen, in rasender Geschwindigkeit den Berliner Fernsehturm zu erklimmen. Diese einzigartige und außergewöhnliche Aussicht über Berlin, kann man nur weiterempfehlen. Zum Abend hin besuchten wir noch das „Deutschland-Museum“ und anschließend gingen wir gemeinsam italienisch essen.

Der dritte Tag begann etwas regnerisch, dennoch ließen wir es uns nicht nehmen, den Tieren im Berliner Zoo einen Besuch abzustatten. Ein anderer Teil der Gruppe besuchte die „Gärten der Welt“ in Marzahn. Beide Angebote waren aufregend und erlebnisreich. Am Abend ging es zu den „Hackeschen Märkten“, wo wir es uns mit Berliner Brauhauskost, haben gut gehen lassen.

 

Der vierte Tag startete kulturell. Unsere Gruppe teilte sich in zwei Gruppen auf und wir hatten die Wahl zwischen einem Besuch im „DDR-Museum“ und einem Besuch im „Stasi-Museum“. Beide Museumsbesuche war sehr interessant und wir konnten viel über die Berliner Geschichte kennenlernen. Am Nachmittag, nach kurzer Currywurst-Stärkung, ging es weiter ins Computerspielmuseum. Dort findet man jede Konsole, die jemals hergestellt wurde, und man kann sich selber an vielen Spielen erproben. Da unsere tägliche Schrittzahl von 20.000 Schritten noch nicht erreicht war, begaben wir uns zu Fuß auf die Suche nach einem mexikanischen Restaurant. Wir liefen entlang der Spree, durch das Regierungsviertel bis zur Friedrichstraße, wo wir letztendlich ein leckeres mexikanisches Restaurant gefunden haben. Wer am Abend immer noch nicht genug Schritte hatte, der konnte mit den Betreuern zu Fuß vom Hauptbahnhof, durch das Brandenburger Tor, über die Museumsinsel bis zum Alexanderplatz laufen. Dies war eine tolle Erfahrung, wie viel man an einem Tag laufen kann.

 

Am fünften und letzten Tag unserer Ferienfreizeit, stand zunächst Koffer packen an. Da unser Zug erst um 15.00h in Berlin losrollen sollte, hatten wir noch die Möglichkeit, die Reichstagskuppel zu besteigen. Dies war ebenfalls ein sehr informatives und tolles Erlebnis. Zum Abschluss wurde dann noch der Wunsch der Woche erfüllt, indem wir an einer einstündigen Bootsfahrt auf der Spree teilgenommen haben. Mit dem Schiff fuhren wir durch das Regierungsviertel und wir konnten unserem Bundeskanzler zum Abschied winken und auf Wiedersehen zurufen. Mit Lunchpaketen und voller toller Erlebnisse und Eindrücken im Gepäck, begaben wir uns wieder auf die Heimreise. Gegen 22.00h erreichten wir strömenden Regen den Euskirchener Bahnhof, wo unsere Ferienfreizeit endete.

 

Wir bedanken uns bei der Aktion Mensch und dem Caritasverband Euskirchen für diese tolle Woche und hoffen auf baldige neue Reiseziele.



Ferienfreizeit Cochem 2026

 

Unsere Ferienfreizeit in Cochem vom 22.06.-26.06.2026 

Am 22.06. gegen 14:00 Uhr ging es los. Wir fuhren mit dem Caritas-Bus und einem PKW zunächst nach Mechernich und Rupperath, um andere Mitfahrende abzuholen. Dann machten wir uns auf den Weg durch die Eifel Richtung Cochem. Gegen 16:00 Uhr erreichten wir unser Haus im Ferienresort Cochem. Dieser Ferienpark liegt oberhalb der Mosel auf einem Berg.

Schnell war klar, wer mit wem und in welchem Zimmer schlafen würde. Das Haus ist großzügig geschnitten und verfügt über 6 Doppelzimmer, zwei Toiletten und vier Bäder, inkl. einer Sauna. .

Die Sauna brauchten wir in diesem Urlaub nicht, denn aufgrund der Wetterlage hatten wir genug Sauna draußen.

Am Abend wollten wir eigentlich im „Park-Restaurant“ essen gehen. Da wir aber nicht reserviert hatten, gab es keinen Platz mehr für uns. Nebenan erblickten wir einen Take Away Pizza Imbiss und so entschieden wir spontan, für jeden Gast eine Take Away Pizza zu bestellen. Die verspeisten wir dann gemütlich in unserem Haus.
An diesem Abend gingen alle müde, satt und zufrieden schlafen.

Für den zweiten Tag hatten wir eine Schifffahrt über die Mosel (mit Schleusenpassage) geplant. Alle nahmen an diesem Ausflug teil und genossen die Aussicht aus dem Schiff. Zum Glück wehte eine leichte Brise, denn auch an diesem Tag war es wieder sehr heiß. Am Ende der Schifffahrt belohnten wir uns mit einem kühlen Eis in Cochem. Als wir am frühen Nachmittag nach Hause kamen, besuchten einige Teilnehmer unserer Feriengruppe noch das Hallenbad des Ferienparkes. Das war zwar klein, bot aber bei den heißen Temperaturen durchaus eine Erfrischung. Die anderen ruhten sich im Haus oder im Schatten hinter dem Haus aus. Wir ließen den Tag ausklingen mit einem Besuch des Ferienparkrestaurants auf unseren reservierten Plätzen!

Am dritten Tag unserer Ferienfreizeit wollten wir dem Bundesbankbunker in Cochem einen Besuch abstatten. Der Bunker reizte nicht nur durch seine interessante Geschichte, sondern auch durch seine beständig kühle Temperatur von 12 Grad! Diejenigen, die den Bunker nicht besichtigen wollten, hatten Zeit zur freien Verfügung in der Innenstadt von Cochem und für einen Café Besuch.
Auch an diesem Nachmittag erfrischten sich wieder einige Teilnehmer im Hallenbad des Freizeitresorts.
An diesem Abend kochten wir gemeinsam Nudeln mit Bolognese und Salat. Zudem erfreute es die Fußballfans, gemeinsam die Fußball WM am Fernseher im Ferienhaus zu verfolgen.

Den vierten Tag nutzten wir, um Cochem mit einer Bimmelbahn zu erkunden. Auch diesmal nahmen alle Mitreisende teil.  Dabei hatten wir auch einen wunderschönen Ausblick auf die Mosel und die Reichsburg. Anschließend gab es wieder Zeit zur freien Verfügung, die die meisten von uns in der Eisdiele verbrachten. Natürlich erfrischten sich einige von uns wieder im Hallenbad. Die anderen erholten sich im Haus oder im Schatten. Zum Abendessen gab es knusprige Bratkartoffeln mit Rührei und Salat und zum Nachtisch selbstgemachten Erdbeerquark!

Nach gründlichem Aufräumen und Packen mussten wir am Freitag unser Feriendomizil verlassen. Wieder fuhren wir durch die Eifel nach Hause und erfreuten uns an der Klimaanlage!

Es war eine schöne Fahrt gewesen und auch die Gemeinschaft unserer Mitreisenden war außergewöhnlich angenehm, trotz der sehr heißen Temperaturen, die uns begleiteten. 

Wir danken der Aktion Mensch für die Förderung dieser Ferienfahrt!

Donnerstag, 23. April 2026

Tag der Möglichkeiten



Auch in diesem Jahr organisiert die Arbeitsgruppe „Psychiatriedialog – wir reden mit“ der PSAG wieder einen Tag der Möglichkeiten in der Tagesklinik in Mechernich statt! Als Sozialpsychiatrisches Zentrum beteiligen wir uns gerne mit einem Infostand und von den BesucherInnen gemeinsam erstellten Kunstprojekten, welche ihre eigenen Erfahrungen mit ihrer psychischen Erkrankung thematisieren.  

Kommen Sie am 12.06.2026 gerne vorbei. 
Wir freuen uns auf Sie!



Montag, 22. Dezember 2025

Ferienfreizeit Schweden 2025


Vom 29.06.25 bis zum 09.07.25 verbrachten wir einen schönen und sehr entspannten Urlaub in einem Feriencamp namens Mörtsjöasen in der Region Blekinge in Schweden.

Die An- und Abreise erfolgte problemlos mit zwei Kleinbussen und der Nachtfähre.

 

Das Camp bestand aus malerisch, zwischen Seen und Wäldern gelegenen Hütten, dem Haupthaus und einem Toilettenhäuschen, welches etwas abseits im Wald gelegen hat.

Die Verpflegung erfolgte während des gesamten Aufenthalts ausschließlich aus mitgebrachten Lebensmitteln. Hin und wieder mussten lediglich Hygieneartikel gekauft werden. In täglich wechselnden Gruppen wurden jeweils das Frühstück und das Abendessen für alle 16 Personen zubereitet.

Die sehr Idyllische Lage des Camps lud zu diversen Aktivitäten wie Angeln, schwimmen, SUP fahren, spazieren gehen, Radfahren, fotografieren, joggen und vieles mehr ein. Jeden Tag konnten wir Teilnehmer unseren
Tag individuell gestalten.


Die Betreuer boten mehrere Ausflüge wie z.B. eine Shoppingtour durch Karlskrona, eine Radtour, Wanderungen etc. an. Auch wurde eine dreistündige Rundfahrt über die Ostsee zu den vielen Schäreninseln angeboten. Trotz gutem Wetter sollte man hier die Regenjacke parat haben, um Gischt und Wind zu trotzen. Die Fahrradtour war ca. 27 Km lang und endetet am Strand von Karlskrona. Dort wurden wir dann mit dem Bus abgeholt.

Alles in allem war es ein schöner und friedlicher Urlaub.

Naturliebhaber und Ruhesuchende kommen hier voll auf ihre Kosten.

 

Wir bedanken uns beim LVR , bei Aktion Mensch und bei der Caritas Euskirchen für diese außergewöhnlicher Erfahrung. 

Sonntag, 21. Dezember 2025

Ferienfreizeit Mallorca 2025

Am frühem Morgen, des 31.05.25 fuhren wir zum Flughafen  Köln/Bonn. Gegen 11 Uhr flogen wir Richtung Mallorca. Es war ein ruhiger  Flug ohne Turbolenzen . Nach etwa 2,5  Stunden landeten wir in Palma de Mallorca. Draußen wartete schon unser Bus auf uns und brachte uns zum Hotel. Dann konnte der Urlaub beginnen.  Es war ein schöner Mai-Tag bei etwa 30 Grad .  Angekommen bezogen wir die Doppelzimmer und besichtigten nach einem ausgiebigen Abendessen den Ort mit Strandpromenade. Die Truppe war bunt gemischt. Aber wir verstanden uns auf Anhieb. Bei Halbpension schlemmten wir jeden Morgen und Abend. Wie haben viel unternommen. Das Hotel hatte drei Pools. Wir waren aber häufig am Meer und Strand.

 Wir sind immer gegen 10 Uhr zu Fuß vom Hotel los den Berg runter, den wir leider auch wieder hoch mussten. Der Weg sollte 20 Minuten dauern.  Daraus wurden aber 2 Stunden. Was mussten die Frauen machen?…….shoppen! 😉

Wir machten 3 Ausflüge: Mit der historischen Straßenbahn (Roter Blitz) ging es von Palma de  Mallorca nach Soller, einem malerischen Ort, den wir besichtigten und ein köstliches Eis genossen. 
Außerdem ging es mit einem Speedboot auf das Meer hinaus . In den Gesichtern sah man etwas Angst, da die Wellen
hoch waren und bei der Geschwindigkeit das Boot schaukelte. Wir besuchten natürlich den Ballermann an der Promenade. Das muss man einmal gesehen haben! Wir genossen den Tag bei Musik und Sonnenschein in einer Strandbar, wir machten einen kurzer Abstecher in die berühmte Umgebung wie in Augenscheinnahme von Bierkönig und Megapark .

So vergingen die Tage , mit dem ein oder anderen Sonnenbrand wie im Fluge und wir genossen sehr das Wetter, das Meer, den Strand, die Umgebung und das gute Essen. 

 Die gesamte Gruppe war sich einig, dass dies ein abwechslungsreicher und wunderschöner Urlaub war.


Wir wünschen uns alle, dass dieser Urlaub wiederholt wird  😊 und Danke der Aktion Mensch und dem LVR für die Unterstützung!

(Bericht eines Teilnehmers)

 



Dienstag, 25. November 2025

50 Jahre Psychiatrie-Enquête...

 ... das SPZ macht eine Zeitreise! 

Im Rahmen des 50. jährigen Jubiläum der Psychiatrie-Enquête veranstalteten wir, die BesucherInnen und MitarbeiterInnen des SPZ, eine Reihe von Veranstaltungen zu diesem Thema. 


Ausflug ins Psychiatriemuseum  

Wir machten einen Ausflug ins Psychiatriemuseum der LVR Klinik Bonn. Dort ging es um die Darstellung der Entstehung der Psychiatrie ab ca. 1870, von den Anfängen bis zur heutigen Behandlung. Der Besuch zeigte, dass zuerst oft die Betroffenen ruhiggestellt wurden. Heute dagegen werden sie ernst genommen! Von Anfang an werden Sie in die Behandlung einbezogen. Im Fokus der heutigen Versorgung stehen ihre Stärken und Interessen.
 

"Wir rollen der Sozialpsychiatrie den roten Teppich aus" - Eine Zeitreise durch die Entwicklung der letzten 50 Jahre 

Gemeinsam mit der Trialoggruppe und den BesucherInnen des SPZ gestalten wir eine Ausstellung über die Psychiatriegeschichte der letzten 50 Jahre. Ein Zeitstrahl stellte die allgemeine Entwicklung dar und anhand dessen veranschaulichten wir die Entwicklung unseres SPZ. Zuerst entstand das Wohnhaus Rupperath. Es folgten die Häuser Kall und Kirchheim. Mit der KoBe wuchs das System weiter. Es folgten Betreutes Wohnen, die Tagesstätte und das Angebot des LT24. Das SPZ bietet heute eine Vielzahl an Angeboten, so gibt es das Radgeflüster, die Hunderunde, Pferdezeit, verschiedene Ausflüge bis zu Ferienfreizeiten. Am Ende des Zeitstrahls fanden am Wunschbaum die Wünsche und Anliegen für die zukünftige Entwicklung für die psychiatrische Versorgung der BesucherInnen gehör. Zudem zeigte die „Wand der Erfahrung“ anhand von zuvor ausgefüllten Fragebögen der BesucherInnen die jeweiligen Erfahrungen. Die Ausstellung war gut besucht. Auch ehemalige MitarbeiterInnen und der Vorstand waren da. Die BesucherInnen des LT24 versorgten alle mit frisch gebackenen Waffeln und Kaffee.
 
 

 

"Peers klären auf" 

Es fand ein Vortrag unserer PeerberaterInnen zum Thema: „Peers klären auf - Einblicke in psychische Erkrankungen“.  Dort berichteten Peers über verschiedene seelische Erkrankungen, teils aus eigenen Erfahrungen. Es wurde deutlich, dass auch heute noch die Welt der Vorurteile und Ignoranz noch groß ist.    
 
 



Wir bedanken uns bei allen HelferInnen und BesucherInnen der Veranstaltungsreihe!
 

 

 

Montag, 10. November 2025

Ferienfreizeit Borkum 2025

 


Es ging schon Montags früh los. Wecken um 5 Uhr früh von Herrn Seifert. Frau Schmitz holte uns um 5:30 Uhr ab und wir fuhren gemeinsam vom Wohnhaus Rupperath zum Wohnhaus Kall, um die restlichen Urlauber einzusammeln. Mit zwei Fahrzeugen brachen wir dann um 6:30 Uhr Richtung Borkum auf. Frau Melcher und Frau Schmitz leiteten die Ferienfreizeit.

Nach 2 Stunden Fahrt hielten wir an einer Raststätte an und tranken Apfelschorle und aßen unsere Sandwiches. Nach der kleinen Stärkung schafften wir den Rest der Strecke bis zur Fähre schnell.

Richtung Holland über Assen nach Eemshaven. In Assen gibt es eine kleine Rennstrecke für Autos und Motorräder. Dort fand 1984 der Grand-Prix für Motorräder statt.

In Eemshaven angekommen, hatten wir noch etwas Zeit bis unsere Fähre fuhr. Wir ließen die Autos am Hafen und bewerkstelligten die restliche Strecke mit der Fähre und zu Fuß. Während der Überfahrt regnete es leider leicht, es war aber trotzdem schön.

Auf Borkum angekommen fuhren wir mit der Bimmelbahn weiter Richtung Innenstadt. Das jetzt wirklich letzte Stück zu unserer Pension gingen wir zu Fuß.

Die Pension war sehr ordentlich, wir wurden herzlich begrüßt und bekamen einen Willkommens-Kaffee. Direkt nebenan gab es ein Fahrradverleih, wo wir uns im Laufe der Woche Fahrräder mieteten. Uns zog es direkt an den Strand bzw. auch an die Einkaufsmeile von Borkum.

Am nächsten Tag ging es zum Minigolf und einige fuhren mit gemieteten Fahrrädern über die Insel. Am Abend saßen wir gemeinsam in einem Restaurant und konnten über das Meer blicken. Die Sonne ging unter und die Schiffe fuhren gemächlich vorbei.

Am dritten Tag unternahmen wir einen Einkaufsbummel und besorgten Geschenke und Souvenirs für Freunde und Familie. Wer wollte konnte in das örtliche Aquarium gehen.

Der vierte Tag war von einer Wanderung am Strand geprägt, wo wir viele Muscheln sammelten. Die Seehunde die man die
letzten Jahre noch sehen konnte, kommen leider nicht mehr nach Borkum. Laut Aussage der Einheimischen läge das am fehlenden Fisch. An diesem Tag unternahmen wir eine Pferdekutschfahrt über die Insel und sahen viele Sehenswürdigkeiten. Am Strandcafè genossen wir Kaffee und Kuchen.

Am letzten Tag war das Wetter leider sehr schlecht, so dass wir uns gemeinsam einfach erholen konnten und jeder den Tag zur freien Verfügung hatte.

Samstags ging es dann auch schon wieder Richtung Heimat. Unsere Ferienfreizeit war geprägt von tollen Gesprächen, gemeinsames Eis essen und vielen neuen Eindrücken. Es war eine schöne Zeit.

Wir danken der Aktion Mensch und dem Landschaftsverband Rheinland für die Unterstützung!