Ferienfreizeit Berlin 2026
Der zweite Tag startete mit einem ausgewogenen
Frühstücksbuffet im Hotel. Danach wurden die Welcome-Tickets ausgeteilt, diese
berechtigen für die nächsten drei Tage zu einer Vielzahl von Berliner
Sehenswürdigkeiten und Museen. Außerdem kann man mit diesem Ticket, den
öffentlichen Nahverkehr in Berlin kostenlos nutzen. Als erstes verschafften wir
uns einen Überblick über die Stadt, mit einer Hop on/ Hop off Busfahrt, wo wir
bei Sonnenschein mit offenem Deck durch Berlin hoppten. Im Anschluss ließen wir
es uns nicht nehmen, in rasender Geschwindigkeit den Berliner Fernsehturm zu
erklimmen. Diese einzigartige und außergewöhnliche Aussicht über Berlin, kann
man nur weiterempfehlen. Zum Abend hin besuchten wir noch das
„Deutschland-Museum“ und anschließend gingen wir gemeinsam italienisch essen.
Der vierte Tag startete kulturell. Unsere Gruppe teilte sich
in zwei Gruppen auf und wir hatten die Wahl zwischen einem Besuch im
„DDR-Museum“ und einem Besuch im „Stasi-Museum“. Beide Museumsbesuche war sehr
interessant und wir konnten viel über die Berliner Geschichte kennenlernen. Am
Nachmittag, nach kurzer Currywurst-Stärkung, ging es weiter ins
Computerspielmuseum. Dort findet man jede Konsole, die jemals hergestellt
wurde, und man kann sich selber an vielen Spielen erproben. Da unsere tägliche
Schrittzahl von 20.000 Schritten noch nicht erreicht war, begaben wir uns zu
Fuß auf die Suche nach einem mexikanischen Restaurant. Wir liefen entlang der
Spree, durch das Regierungsviertel bis zur Friedrichstraße, wo wir letztendlich
ein leckeres mexikanisches Restaurant gefunden haben. Wer am Abend immer noch
nicht genug Schritte hatte, der konnte mit den Betreuern zu Fuß vom
Hauptbahnhof, durch das Brandenburger Tor, über die Museumsinsel bis zum
Alexanderplatz laufen. Dies war eine tolle Erfahrung, wie viel man an einem Tag
laufen kann.
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